Eine „Stresskarte”

Wie kann man Stress im Straßenverkehr objektiv erkennen, um belastende Verkehrssituationen in der Verkehrsplanung zu entschärfen?
Die Probanden setzen beim Makeathon Messgeräte ein, die den Hautwiderstand und die Hauttemperatur messen. Tritt dabei eine steigende Hautleitfähigkeit bei gleichzeitig sinkender Hauttemperatur auf, so ist dies ein Indikator für Stress. Bekannt ist diese Reaktion umgangssprachlich als der „kalte Angstschweiß“. So ausgerüstet machen sich die Probanden mit Fahrrädern oder Pedelecs in den Straßenverkehr auf.
 



Wie funktioniert eine Heatmap?

Durch das gleichzeitig aufgenomme GPS-Signal kann die Erregung an einem bestimmten Verkehrspunkt kartiert werden. Tritt an einer Stelle eine Häufung der Punkte auf, so kann dies ein Indikator sein, dass der Bereich verkehrsplanerisch überprüft und gegebenenfalls überplant werden muss. Um diese Häufung räumlich besser zu erkennen, werden die Punkte in einer sogenannten Heatmap gruppiert.

 

Ist Stress für alle gleich?

Vergleichen Sie die Ergebnisse einzelner Teilgruppen.